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Leistung · B2B mit Kundenpreisen

B2B-Shop: Ihre Händler sollen bestellen – und Ihre Endkunden nichts sehen

Ein Shop ist von Natur aus offen. Jeder sieht jedes Produkt und jeden Preis. Im Händlergeschäft ist das genau falsch: Einkaufspreise sind vertraulich, jeder Kunde hat eigene Konditionen, und wer als Hersteller den eigenen Handel unterläuft, bekommt Ärger, der teurer ist als jeder Shop.

Woran es hängt

Ein Shop ist offen. Im Händlergeschäft ist genau das falsch.

  1. Preise sind öffentlich

    Im Standard steht am Produkt ein Preis, und den sieht jeder. Für den Endkundenshop richtig, im B2B ein Ausschlusskriterium.

  2. Ein Produkt hat einen Preis

    Kundengruppen, Staffeln, individuell verhandelte Konditionen – dafür ist der Standard nicht gebaut.

  3. Nicht jeder darf Kunde werden

    Ein B2B-Shop braucht eine Prüfung: Gewerbenachweis, Umsatzsteuer-ID, im Zweifel ein Blick von Hand. Eine Registrierung, bei der sich jeder selbst freischaltet, ist keine.

  4. Und Ihre Endkunden verschwinden nicht

    Sie sehen Ihre Produkte in der Werbung und wollen sie anfassen. Diese Nachfrage müssen Sie bedienen, ohne Ihren Händlern ins Geschäft zu greifen.

Wie ich es löse

Geschlossen, geprüft, nach Kundengruppen – und der Endkunde landet beim Händler

Ein geschlossener Shop. Ohne Freigabe sind keine Preise sichtbar – nicht in der Übersicht und nicht am Produkt. Das Sortiment darf man sehen, die Konditionen nicht.

Registrierung mit Nachweis. Firma, Umsatzsteuer-ID, Handelsregisternummer, Upload eines Gewerbenachweises. Über die Freischaltung entscheidet am Ende ein Mensch bei Ihnen, kein Automatismus.

Kundengruppen statt Einzelfälle. Preise hängen an der Gruppe, nicht am einzelnen Kunden. Eine weitere Stufe ist dann eine Einstellung, keine Entwicklung. Kommen die Preise aus Ihrer Warenwirtschaft, werden sie im selben Lauf mitgeliefert wie die Artikel (→ Warenwirtschafts-Anbindung).

Getrennte Wege für getrennte Zielgruppen. Reklamationen, Anfragen und Formulare unterscheiden sich zwischen Händler und Endkunde – also werden sie auch getrennt geführt.

Und der Endkunde wird zum Händler geschickt. Ein Händlerverzeichnis mit Umkreissuche löst genau den Konflikt: Sie sind sichtbar, bestellt wird beim Handel.

Belegt durch

Produktseite des Brillenherstellers Brillenmann mit Brillenmodell und Produktdetails

Brillenmann

Brillenmann, Hersteller von Brillengestellen. Vor dem Projekt gab es eine Website mit Bildern zum Ansehen – bestellen konnte niemand, das Geschäft lief über den Außendienst.

Heute: rund 1.200 Artikel im geschlossenen Shop, Preise nur nach geprüfter Freigabe, Kundengruppe Optiker. Dazu 451 Optiker in einer Händlersuche mit Umkreissuche für Endkunden – und dieselbe Suche noch einmal mit erweitertem Datensatz für den Außendienst, der damit seine Routen plant.

Drei Zielgruppen, eine Datenquelle.

~1.200
Artikel aus der Warenwirtschaft
451
Optiker in der Händlersuche
3
Zielgruppen aus einer Datenquelle
Zum Case: Brillenmann

Was das kostet

B2B-Projekte werden nach Aufwand kalkuliert. Preistreiber sind selten die Kundengruppen, sondern die Anbindung an Ihre bestehenden Systeme und die Frage, wie viele Sonderfälle Ihre Konditionen kennen.

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