Saunaboot vermietet schwimmende Saunen auf Schweizer Seen. Die Boote gehören nicht der Zentrale, sondern selbstständigen Franchisenehmern – und die sollen autark arbeiten können: eigene Preise, eigene Zahlungsarten, eigenes Zusatzangebot, eigene Sprache. In Genf wird auf Französisch gebucht und mit TWINT bezahlt, in Lugano auf Italienisch.
Die ersten Standorte bekamen jeweils einen eigenen Shop, jeden für sich aufgesetzt. Beim nächsten habe ich gebremst. Jeder weitere Franchisenehmer hätte eine weitere Installation bedeutet: eine weitere Wartung, eine weitere Stelle, an der etwas kaputtgehen kann. Was fehlte, war ein System, das neue Standorte günstig macht – ohne den Franchisenehmern ihre Eigenständigkeit zu nehmen.