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Leistung · Warenwirtschafts-Anbindung

Ihr Katalog steht schon in der Warenwirtschaft. Er soll nicht zweimal gepflegt werden.

Wer Artikel führt, führt sie in einem System – Warenwirtschaft, ERP, Lagerverwaltung. Dort stehen Nummern, Preise, Bestände, Maße, Eigenschaften. Und dann soll derselbe Katalog noch einmal im Shop stehen.

Von Hand ist das ab ein paar hundert Artikeln nicht mehr machbar, und ab tausend ist es nicht mehr richtig: Was doppelt gepflegt wird, driftet auseinander.

Woran es hängt

Der Export ist der einfache Teil

  1. Der Export ist der einfache Teil

    Fast jedes System kann eine Datei ausgeben. Die Frage ist, was danach passiert.

  2. Varianten sind kein Feld, sondern eine Struktur

    Eine Fassung in acht Farben ist im Shop entweder ein Produkt mit Varianten oder acht verknüpfte Produkte – und welche Form richtig ist, entscheidet sich an Ihrem Sortiment, nicht am Plugin.

  3. Attribute sind das eigentliche Volumen

    Bei einer Brillenfassung sind das Maße, Materialien, Farben von Front, Bügel und Bügelenden jeweils außen und innen, Tönungsstufen, Kopfformen – und bei Medizinprodukten die UDI-DI. Wer glaubt, das später von Hand nachzupflegen, unterschätzt es um eine Größenordnung.

  4. Und Fehler dürfen nicht den Lauf kippen

    Ein Artikel mit kaputtem Datensatz darf nicht dazu führen, dass der Katalog am nächsten Morgen leer ist.

Schritt für Schritt
  1. 01ABBASWarenwirtschaft

    Hier wird gepflegt: Gestelle, Attribute, Medizinprodukte-Kennzeichnung, Optiker.

  2. 02CSVExport

    Der Bestand als Datei – nichts wird von Hand übertragen.

  3. 0301:05 UhrCronjobZeitplan

    Startet den Lauf jede Nacht.

  4. 04WP All ImportImport

    Legt neue Artikel an und aktualisiert bestehende.

    • Falls ein Artikel scheitert

      Er wird als Entwurf abgelegt, der Lauf geht weiter. Der Katalog bleibt vollständig, das Problem bleibt sichtbar.

    • Adressen der Optiker

      Die Google-API macht daraus Breiten- und Längengrad. Die Umkreissuche braucht keine eigene Datenpflege.

  5. 0501:16 UhrWooCommerceShop

    Katalog für die Optiker und Händlersuche für Endkunden.

    ≈ 1.200 Artikel451 Optiker

Wie ich es löse

Ein nächtlicher Lauf, eine Quelle – und Fehler, die den Katalog nicht leeren

Ein nächtlicher, unbeaufsichtigter Lauf. Die Warenwirtschaft exportiert, ein Cronjob übergibt, der Import schreibt in den Shop. Kein Knopf, den jemand drücken muss.

Alles kommt aus einer Quelle. Bilder, Maße, Attribute, Preise, Pflichtkennzeichnungen. Was in der Warenwirtschaft steht, steht im Shop – und was dort nicht steht, wird im Shop nicht erfunden.

Fehler sind vorgesehen. Scheitert ein Artikel, landet er als Entwurf und wartet dort, während der Rest durchläuft. Der Katalog bleibt vollständig, das Problem bleibt sichtbar.

Angrenzende Daten laufen mit. Bei Brillenmann entstehen im selben Lauf die Koordinaten für die Händlersuche: Adressen werden in Längen- und Breitengrade übersetzt, die Umkreissuche hat damit keine eigene Datenpflege.

Preise nach Kundengruppe kommen aus demselben Import (→ B2B-Shop).

Belegt durch

Produktseite des Brillenherstellers Brillenmann mit Brillenmodell und Produktdetails

Brillenmann

Brillenmann: rund 1.200 Artikel im Shop, kein einziger von Hand angelegt. Nachts exportiert die Warenwirtschaft (ABBAS) eine CSV-Datei, ein Cronjob übergibt sie an den Import, und der schreibt die Artikel nach WooCommerce – mit Bildern, Maßen, der gesamten Attributtiefe und der UDI-DI für Medizinprodukte. Jede Farbvariante ist ein eigenes Produkt und mit ihren Geschwistern verknüpft.

Wie viele Gestelle monatlich dazukommen oder wegfallen, bekomme ich nicht mit. Genau das ist der Punkt.

~1.200
Artikel aus der Warenwirtschaft
451
Optiker in der Händlersuche
3
Zielgruppen aus einer Datenquelle
Zum Case: Brillenmann

Was das kostet

Nach Aufwand – und der hängt fast ausschließlich an zwei Fragen: Wie sauber sind Ihre Daten, und wie viele Sonderfälle kennt Ihr Sortiment? Beides lässt sich an einem Beispielexport in kurzer Zeit beurteilen. Schicken Sie mir einen, dann wissen wir mehr als nach einer Stunde Gespräch.

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