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Leistung · Franchise & Whitelabel

Wenn jeder Partner seinen eigenen Shop braucht – und Sie nur eine Wartung wollen

Franchisenehmer mit eigenen Preisen. Firmenkunden, deren Mitarbeitende im eigenen Erscheinungsbild bestellen. Partner, die eine Aktion fahren und dafür einen eigenen Auftritt brauchen. Alle verkaufen dasselbe Produkt, aber keiner verkauft es gleich.

Das ist der Punkt, an dem ein Shop nicht mehr genügt – und an dem zehn Shops zur Last werden.

Woran es hängt

Ein Shop kennt eine Wahrheit. Zehn Partner brauchen zehn.

  1. Ein Shop kennt eine Wahrheit

    Eine Preisliste, ein Zahlungsanbieter, eine Sprache, ein Impressum. Sobald ein Partner eigene Konditionen oder einen eigenen Zahlungsdienst braucht, wird aus jeder Einstellung eine Ausnahme – und Ausnahmen summieren sich zu einem System, das niemand mehr überblickt.

  2. Zehn Installationen sind zehnmal Wartung

    Der naheliegende Weg – für jeden Partner eine eigene WordPress-Installation – funktioniert bis etwa zum dritten. Danach bezahlen Sie jedes Update zehnmal, und jede Installation ist eine eigene Stelle, an der etwas kaputtgehen kann.

  3. Partner sollen selbst arbeiten können, ohne Schaden anzurichten

    Wer seine Preise ändern darf, darf nicht versehentlich das Zahlungsmodul deaktivieren.

  4. Und jeder neue Partner muss günstiger werden als der letzte

    Sonst wird Wachstum zum Kostenproblem.

Saunaboot Network

Eine WordPress-Multisite. Die Hauptseite hält nur Plugins und Lizenzen – verkauft wird in den Shops darunter.

Wartung

Updates, Plugins, Lizenzen: einmal für alle Shops.

  • Luzern
    Sprachen
    DE · EN
    Zahlung
    PayPal, Mastercard, VISA
    Preise
    eigene Preise
    Extras
    eigenes Sortiment
  • Genf
    Sprachen
    DE · FR · EN
    Zahlung
    Kreditkarte
    Preise
    eigene Preise
    Extras
    eigenes Sortiment
  • Lugano
    Sprachen
    DE · IT · EN
    Zahlung
    PayPal, Mastercard, VISA
    Preise
    eigene Preise
    Extras
    eigenes Sortiment
  • Ein neuer Partner – was passiert im System?

    Klon eines bestehenden Shops. Texte, Farben und Bilder anpassen, Zahlungsarten und Extras einstellen, fertig.

    ≈ 2 Tage statt eines neuen Projekts – und keine zusätzliche Wartung.

Außerhalb des Netzwerks
Thunersee

Eigene Installation aus der Zeit vor dem Netzwerk – so fing es an.

Zürich

Partner mit eigenem Shopsystem auf eigener Domain. Er hat das Boot, nicht den Shop.

Wie ich es löse

Ein Netzwerk statt zehn Installationen – gepflegt an einer Stelle

Ein Multisite-Netzwerk. Jeder Partner bekommt eine eigene, geschlossene Shop-Instanz – mit eigenem Erscheinungsbild, eigenen Preisen, eigenem Zahlungsanbieter, eigener Sprache und eigenem Zusatzsortiment. Die Hauptseite hält das Netzwerk und die Lizenzen zusammen.

Gepflegt wird an einer Stelle. Ein Update betrifft das Netzwerk, nicht zehn Installationen.

Zugeschnittene Benutzerrollen. Jeder Partner sieht genau das, was er für seinen Betrieb braucht – und nichts, womit er etwas kaputt machen kann. Kein Ballast im Backend, keine gefährlichen Schalter.

Ein neuer Standort entsteht als Klon. Erscheinungsbild anpassen, Texte und Bilder tauschen, Zahlungsarten und Sortiment einrichten. Bei Saunaboot sind das rund zwei Tage – statt eines neuen Projekts.

Sonderfälle bekommen eigene Bauarten. Bei MySupper etwa laufen neben den Whitelabel-Shops fünf Aktionsshops als Onepager mit eigener Kasse: Dort wird nichts bezahlt, weil der Partner die Ware bereits bezahlt hat – ein normaler Checkout hätte nach Zahlungsart und Rechnungsadresse gefragt, die es beide nicht gibt.

Belegt durch

Website von Saunaboot Luzern mit Blick aus der Sauna auf den Vierwaldstättersee

Saunaboot Network

Saunaboot Network – Franchise: drei Standorte im Netzwerk, drei Sprachkombinationen, eigene Preise und Zahlungsanbieter je Standort. Neuer Standort in rund zwei Tagen.

2 Tage
für einen neuen Standort
3
Standorte, drei Sprachkombinationen
Zum Case: Saunaboot Network
Online-Shop mysupper mit Geschenkbox La Grande Italia und italienischen Spezialitäten

MySupper

MySupper – Whitelabel: acht Shops in zwei Bauarten. Drei für Firmengeschenke im Erscheinungsbild des Kunden, fünf für Partneraktionen mit 300 bis 1.000 Einlösungen je Aktion. Vorher lief die Abwicklung über Excel-Listen und Mails.

8
Shops im Netzwerk seit 2023
300–1.000
Einlösungen je Partneraktion, ohne Zwischenfälle
Zum Case: MySupper

Was das kostet

Netzwerkprojekte werden nach Aufwand kalkuliert. Die erste Instanz ist die teuerste – in ihr steckt die Struktur, von der alle folgenden leben. Genau darin liegt der Sinn: Der zehnte Shop kostet einen Bruchteil des ersten.

Wenn Sie wissen wollen, ob sich das für Ihre Partnerzahl rechnet: Im Erstgespräch lässt sich das überschlagen.

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